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2012
02
OCT

Süße Leckereien selbst herstellen
... geschrieben von Kreativis Technik

Zwar ist eine grundsätzlich gesunde und ausgewogene Ernährung anzustreben, doch was wäre das Leben ohne gelegentliche Sünden? Süße Leckereien bereichern den Alltag und machen sämtliche Menüs zum kulinarischen Erlebnis. Desserts und andere Köstlichkeiten ergänzen die tägliche Küche um ein wichtiges Element. Schließlich gehören auch süße Aromen und Geschmäcker dazu. Besonders gut kommen selbst gemachte Süßspeisen an. Mit den richtigen Zutaten und einer entsprechenden Ausstattung können Lebkuchenherzen, Pralinen, Crème brûlée und Co. komfortabel zubereitet werden.


Lebkuchenherzen selber machen

Lebkuchenherzen gehören nicht nur zur Weihnachtszeit  zu beliebten Süßwaren. Sie kommen auch als Geschenk zu anderen Gelegenheiten gut an. Besonders wenn sie selbst gemacht und dekoriert sind. Die Herstellung ist einfacher als viele erwarten. Neben Butter, Honig, Zucker und Mehl gehören in ein gutes Rezept Kakaopulver, ausreichend Lebkuchengewürz, Eier, Salz und Backpulver. Zum Verzieren werden Zuckerglasur, Lebensmittelfarben und kleine Dekorelemente verwendet.

 

Wer wenig Zeit hat, kann sich Lebkuchenherzen fast wie selbst gebacken  online bestellen. Da die Nachfrage steigt, haben sich bereits viele Anbieter auf personalisierbare Lebkuchenherzen spezialisiert. Sie bieten neben den typischen Herzen mit bekannten Sprüchen hochwertige Rohlinge, die von den Kunden kreativ gestaltet werden können. Mit originellem Zubehör lassen sich individuelle Unikate kreieren, über die sich die Lieben garantiert besonders freuen.


Pralinen selbst machen

Pralinen sind vielerorts eine feine Spezialität und werden zum gekonnten Abrunden der Kaffeerunde verwendet. Doch meistens werden die kleinen Naschwerke beim erfahrenen Konditor gekauft. Grundsätzlich ist daran auch nichts auszusetzen. Schließlich produzieren die Meister-Konditoren Spitzenqualität und regelmäßige die tollsten Varianten. Doch wer es einmal selbst ausprobiert hat, kommt auf den Geschmack. Es kann großen Spaß machen Pralinen selbst herzustellen und anschließend edel zu verpacken. Besonders weil sie sich als Geschenk oder Mitbringsel eignen.

Dabei ist empfehlenswert auf beste Zutaten zurückzugreifen. Die Qualität macht sich unmittelbar im Endprodukt bemerkbar. Neben edler Kuvertüre und Sahne eignen sich exklusives Kakaopulver, Kokosfett, Nüsse, Liköre und weitere erstklassige Zutaten. Zum Zubereiten werden neben Rührschüsseln, einem Rührgerät und Töpfen zum Erhitzen auch Formen benötigt. Zwar sind runde Pralinen mit der Hand formbar, wer zusätzliche Formen wünscht, erleichtert sich die Arbeit mit entsprechenden Vorlagen. Für eine dekorative Verpackung gibt es spezielle Schachteln und Folien. Rezepte  stehen für jeden Geschmack zur Verfügung.


Crème brûlée kreieren

Wem bereits beim Entdecken des Desserts Crème brûlée auf einer Speisekarte das Wasser im Munde zusammenläuft, sollte sich unbedingt an eine selbst gemachte Variante wagen. Bekannt aus der französischen Küche ist der Nachtisch für viele ein Hochgenuss. Wer Gäste erwartet, wird damit Begeisterung auslösen. Die Grundzutaten sind Sahne, Zucker und Eigelb. Viele Rezepte  werden mit Milch ergänzt. Für ein ausgezeichnetes Aroma kann zudem Mandelmilch, Ingwer, Zitronen- oder Orangenschale, Vanille oder Zimt zum Einsatz kommen. Die Herausforderung bei jedem Rezept besteht in der Karamellkruste auf der Oberfläche. Sie wird durch Erhitzen von aufgestreutem Zucker über der Dessertcrème erreicht. Hierfür wird ein kleiner Gasbrenner benötigt. Wer das Crème brûlée Herstellen beherrscht, serviert die Crème kalt mit einer heißen Kruste.


Bildquelle: Michaela Schöllhorn (Bild 1, Lebkuchenherz), Thomas Siepmann (Bild 2, Pralinen) / pixelio.de


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