Wie heute mehrere Zeitungen und Magazine berichten kommt nach dem Mogelkäse jetzt der Mogelschinken. Wie Hessische Lebensmittelkontrolleure mitteilen, wurden seit dem Jahr 2006 ca. 528 Proben bei Gastronomen, Herstellern und Händlern genommen. In jedem dritten Fall stießen die Kontrolleure dabei auf sogenannte Schinkenimitate. Dieser minderwertige Produktersatz wird immer häufiger serviert, sagte Verbraucherschutz-Staatssekretär Mark Weinmeister (CDU) dem Radiosenders hr-iNFO in Hessen.
In zwei Dritteln aller Fälle wurden bei Schinken-Pizza und Schinken-Nudeln nur Ersatzprodukte verwendet. Besonders häufig registrierten die Verbraucherschützer dies in Gaststätten.
Das Imitat besteht anstatt aus hochwertigen Fleisch aus "aus schnittfestem Stärke-Gel, in das kleine Fleischstücke eingebettet sind". Der Wasseranteil sei dabei wesentlich höher als im normalen Fleisch, dass tierische Eiweiß hingegen viel zu niedrig.
Straffrei ist dies nicht, wer solche Ersatzprodukte ohne ausreichende Kennzeichnung in den Verkehr bringt, begeht eine Ordnungwidrigkeit. Bei Vorsatz ist es sogar eine Straftat.













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... Auf Wohnungssuche
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schrieb am 5. Juli 2009 - 18:14
das heißt schinkenpizza für vegetarier!?
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
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schrieb am 7. Juli 2009 - 13:06
gut bemerkt, man könnte meinen dass das die vegetarierer freuen müsste, allerdings lässt es darauf schliessen dass das erst der anfang ist denn wenn dieser eingriff in unsere ernährung schon 3 jahre her ist wer weiss was jetzt schon neues an uns getestet wird...also doch zurück zum selbermachen aus bioprodukten...
... Hat zum ersten Mal Eis selbst gemacht.
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schrieb am 7. Juli 2009 - 13:18
na jetzt setzt man uns Klon-Stärke-Gel vor, bzw. Ersatz-Ersatzstoffe, weil die billigen Ersatzstoffe noch zu teuer waren...